Aus dem Schulalltag

Fasnachtsvirus ausgebrochen!

Im Schulzentrum Martin-Haffter grassierte am Schmutzigen Donnerstag das Fasnachtsvirus. Ausgelassen, stimmungsvoll und mit schillernden Figuren besetzt, präsentierten sich die Schülerinnen und Schüler der 3. Primarklassen in farbenfrohen Kostümen und verbrachten eine bewegte und farbenfrohe Sportstunde. Vor weiterer Ansteckungsgefahr wird in diesen Tagen gewarnt!

Kurzbericht: Evamarie Zolliker

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Projektwoche Fasnacht

Während zwei Wochen drehte sich im Martin-Haffter-Kindergarten alles um unser Fasnachtsmotto: «Die schrägen Vögel!».

Während wir uns in der ersten Woche an die Gestaltung unserer Kostüme machten, durften die Kinder im zweiten Teil klassendurchmischt die Angebote in den verschiedenen Kindergärten geniessen.

Der Höhepunkt war dann natürlich der Fasnachtsumzug, den wir bei perfektem Wetter und guter Stimmung so richtig geniessen konnten!

Text und Fotos: Angela Schilling

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Wer ist Wer?

Wer ist wer?

Auch in der Einschulungsklasse ist der Fasnachtsvirus ausgebrochen. Stolz und farbenfroh präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre selbst gebastelten Kreativmasken. Doch wer steckt dahinter?

Beitrag: Maria Weber, EK

Mathekonferenzen

In diesem Schuljahr haben sich die Lehrpersonen des Schulzentrums Martin-Haffter im Rahmen der Einführung des Lehrplans Volksschule Thurgau mit dem Fachbereich Mathematik auseinandergesetzt und im Jahrgangsteam praxisbezogene Umsetzungen erarbeitet. Während der Umsetzungszeit sind viele Kostbarkeiten entstanden, die es anlässlich eines pädagogischen Konventes gemeinsam zu entdecken galt.

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Abstimmungsvorlagen deutlich angenommen

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben am Abstimmungssonntag vom 10. Februar 2019 dem Kreditbegehren zum Ersatzneubau des Primarschulzentrums Martin-Haffter mit 66,8% und der vierten Kindergarteneinheit mit 73% deutlich zugestimmt. Die Primarschulbehörde bedankt sich beim Souverän für diesen Vertrauensbeweis.

Primarschulpräsident Thomas Wieland bringt das starke Abstimmungsresultat auf den Punkt: «Erfolg verpflichtet! Nun geht es ans Umsetzen. Packen wir’s an und bringen diese Projekte zu einem erfolgreichen Abschluss». Die hohen Zustimmungswerte sind erfreulich und motivieren die Führungs- verantwortlichen zusätzlich, die kommenden Bauetappen umsichtig anzugehen.

Bereits 2009 hat eine Zustandsanalyse den dringenden Sanierungsbedarf des 1973 erbauten Schulhauses im Osten von Weinfelden ausgewiesen. Vor rund drei Jahren wurde schliesslich die Planung in Angriff genommen. Ein Architekturwettbewerb hat verdeutlicht, dass ein Neubau einer Sanierung vorzuziehen ist, um den heutigen Anforderungen und Auflagen für öffentliche Bauten nachhaltig gerecht zu werden.

Im Vorfeld der Abstimmungsvorlage wurde der Ersatzneubau von verschiedenen Ortsparteien aus betrieblicher, ökologischer und ökonomischer Sicht als vorbildlich charakterisiert. Das Gebäude wird nach dem Niedrigst-Energie-Baustandard Minergie-P zertifiziert. Da der kompakte Holzbau auf dem bestehenden Zivilschutz-Notspital neben dem jetzigen Schulhaus erbaut wird, erübrigen sich zudem kostenintensive Provisorien während der Bauzeit.

Beitrag: Jean-Philippe Gerber